Satzung

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  • § 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr
    (1) Der am 30.09.2014 gegründete Verein führt den Namen „Aufschlag Dresden e.V.“ und hat seinen Sitz in Dresden.

    (2) Der Verein führt nach seiner Eintragung in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dresden den Zusatz „e.V.“.

    (3) Das Geschäftsjahr läuft vom 01.07. bis 30.06. des Folgejahres.

  • § 2 Vereinszweck
    (1) Zweck des Vereins ist die Förderung des Sports des Volleyballnachwuchses des VC Olympia Dresden und des Dresdner SC, Abteilung Volleyball. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch die finanzielle Förderung und Unterstützung des Wettkampfbetriebes, die Beschaffung von Trainings- und Wettkampfausrüstung, die Betreuung der Sportlerinnen und Sportler bei Wettkämpfen und in Trainingslagern sowie die organisatorische Unterstützung von Wettkampffahrten.

    (2) Der Verein leistet zur Erreichung seiner Ziele eine breite Öffentlichkeitsarbeit.

    (3) Der Verein fördert finanziell oder durch organisatorische Aktivitäten ein reges Vereinsleben des Volleyballnachwuchses des VCO und des Dresdner SC.

  • § 3 Gemeinnützigkeit
    (1) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

    (2) Die Förderung kann auf Antrag durch zweckgebundene Weitergabe von Mitteln an den Verein aber auch dadurch erfolgen, dass der Verein unmittelbar selbst die Kosten für Sportausrüstung, Wettkämpfe, Trainingslager, Trainingsgruppen sowie sonstige sportliche Aktivitäten übernimmt und trägt.

    (3) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Organe des Vereins (§ 7) üben ihre Tätigkeit ehrenamtlich aus.

    (4) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.

    (5) Die Mitglieder des Vereins erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

  • § 4 Erwerb der Mitgliedschaft
    (1) Mitglied des Vereins können natürliche und juristische Personen sowie Gesellschaften bürgerlichen Rechts und Handelsgesellschaften werden.

    (2) Über den schriftlichen Aufnahmeantrag entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit abschließend. Der Aufnahmeantrag Minderjähriger bedarf der Unterschrift des gesetzlichen Vertreters.

    (3) Der Verein besteht aus Mitgliedern sowie Ehrenmitgliedern.

    (4) Zum Ehrenmitglied werden Mitglieder ernannt, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Hierfür ist ein Beschluss der Mitgliederversammlung erforderlich.

  • § 5 Beendigung der Mitgliedschaft
    (1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Austritt oder Ausschluss aus der Mitgliedschaft bzw. Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen und Personengesellschaften.

    (2) Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich gegenüber zu erklären. Der Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten jeweils zum Schluss eines Geschäftsjahres zulässig.

    (3) Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn sein Verhalten in grober Weise gegen die Satzung oder die Interessen des Vereins verstößt. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit. Vor dem Beschluss über den Ausschluss ist dem Betroffenen Gelegenheit zur Äußerung zu geben. Der Beschluss des Ausschlusses ist dem Betroffenen durch den Vorstand bekannt zu geben.

    (4) Ein Ausschluss aus dem Verein ist auch zulässig, wenn das Mitglied trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung der Beiträge im Rückstand ist. Der Ausschluss kann durch den Vorstand erst beschlossen werden, wenn seit Zugang des zweiten Mahnschreibens, das den Hinweis auf den drohenden Ausschluss zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

  • § 6 Mitgliedsbeiträge
    (1) Von den Mitgliedern werden Beiträge erhoben. Für die Höhe der Mitgliedsbeiträge sowie deren Fälligkeit ist die jeweils gültige Beitragsordnung maßgebend, die von der Mitgliederversammlung beschlossen wird.

    (2) Ehrenmitglieder sind von der Beitragszahlung befreit.

  • 
§ 7 Organe des Vereins
    Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.
  • § 8 Vorstand
    (1) Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, zwei stellvertretenden Vorsitzenden, dem Kassenwart, dem Schriftführer und zwei weiteren Mitgliedern.

    (2) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Er bleibt jedoch bis zur satzungsgemäßen Neuwahl des Vorstandes im Amt. Wählbar sind nur Mitglieder des Vereins, die das 18. Lebensjahr vollendet haben und nicht im Vorstandsamt anderer Fördervereine tätig sind. Verschiedene Vorstandsämter können nicht in einer Person vereinigt werden.

    (3) Dem Vorstand obliegt neben der Vertretung des Vereins die Wahrnehmung der Vereinsgemeinschaft nach Maßgabe der Satzung und der Beschlüsse der Mitgliederversammlung.

    (4) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstandsvorsitzenden und zwei Stellvertreter vertreten. Je zwei dieser Personen vertreten den Verein nach
    § 26 BGB gemeinsam.

    (5) Der Vorstand tritt auf schriftliche Einladung in der Regel zweimal im Jahr und nach Bedarf zusammen.

    (6) Der Vorstand beschließt mit einfacher Stimmenmehrheit. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte seiner Mitglieder anwesend ist.

    (7) Beschlüsse des Vorstands werden in einem Sitzungsprotokoll niedergelegt und von mindestens zwei vertretungsberechtigten Vorstandsmitgliedern unterzeichnet.

  • § 9 Mitgliederversammlung
    (1) Die ordentliche Mitgliederversammlung findet einmal jährlich statt. Sie ist ferner einzuberufen, wenn es das Vereinsinteresse gebietet oder ein Fünftel der Vereinsmitglieder dies schriftlich und unter Angabe der Gründe und des Zwecks vom Vorstand verlangt.

    (2) Mitgliederversammlungen sind vom Vorstand mindestens zwei Wochen vor dem Versammlungstermin schriftlich einzuberufen. Mit der Einberufung ist gleichzeitig die Tagesordnung mitzuteilen. Mitglieder, die eine E-Mail-Adresse beim Vorstand hinterlegt haben, bekommen die Einladung per elektronischer Post.

    (3) Soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, ist jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung beschlussfähig. Bei Beschlüssen entscheidet, soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen.

    (4) Die Art der Abstimmung wird durch den Versammlungsleiter festgelegt. Eine schriftliche Abstimmung hat jedoch zu erfolgen, wenn ein Drittel der erschienenen Mitglieder dies beantragt.

    (5) Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll anzufertigen, das von zwei Vorstandsmitgliedern zu unterschreiben ist.

  • § 10 Auflösung des Vereins
    (1) Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden, soweit diese Mitgliederversammlung eigens zu diesem Zweck einberufen worden ist.

    (2) Zur Auflösung des Vereins ist die Mehrheit von drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

    (3) Die Liquidation erfolgt durch die zum Zeitpunkt der Auflösung amtierenden Vorstandsmitglieder. Es gelten die Vertretungsverhältnisse in § 8 (4).

    (4) Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall des steuerbegünstigten Zweckes fällt das Vermögen des Vereins, soweit es bestehende Verbindlichkeiten übersteigt, an den unter § 2 genannten Sportverein, der es unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

    (5) Sollte der Sportverein zu diesem Zeitpunkt nicht als gemeinnützig anerkannt sein, fällt das Vermögen an den Landessportbund Sachsen e.V., der es ebenfalls unmittelbar und ausschließlich zur Förderung des Sports im Sinne dieser Satzung zu verwenden hat.

Beitragsordnung